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BSW - Sixers
1.RLN: Ein Trio für die Sixers - Tomas Grepl bleibt Trainer PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 25. Mai 2017 um 06:54 Uhr

Genau 4 Monate dauert es noch, bis der orangene Ball in der 1.Regionalliga Nord wieder fliegt. Die BSW Sixers können die Zeit ausschließlich für die Kaderplanung nutzen. Denn im Gegensatz zum vorigen Jahr steht die wichtigste Personalie bereits fest.

Tomas Grepl wird auch in der neuen Spielserie 2017/2018 an der Seitenlinie der Sandersdorfer Ballsporthalle stehen. Der 40jährige Tscheche übernahm das Traineramt im letzten Sommer von Tino Stumpf. "Ich freue mich, dass Tomas weiterhin unser Headcoach sein wird", so Präsident Maik Leuschner. Das dies überhaupt möglich ist, liegt auch an der Kooperation mit dem Mitteldeutschen Basketball Club. Die Wölfe aus Weißenfels haben nach einer hervorragenden Saison den sofortigen Wiederaufstieg in das Oberhaus des deutschen Basketballs geschafft. Doch nicht nur der Trainer wird Bestandteil der Kooperation sein. Auch zwei Spieler werden im Rahmen der Zusammenarbeit beider Vereine in Sandersdorf spielen.

Eimantas Stankevicius war bereits in der abgelaufenen Spielserie eine tragende Säule im Sixers-Spiel. In 15 Spielen in der 1.RLN kam der Litauer auf durchschnittlich 9,7 Punkten. Während er weiterhin vor allem bei der Basketballgemeinschaft Spielerfahrung sammeln soll, gehört er zudem zum festen Trainingskader des MBC.

Gleiches gilt auch für Jonas Niedermanner. Der 20-Jährige ist in Sandersdorf kein Unbekannter. Spielte aber in der vergangenen Saison vorrangig für die Uni-Riesen Leipzig. In der ProB stand er dabei durchschnittlich 26 Minuten auf dem Parkett und erzielte im Schnitt 8 Punkte. Der sächsische Nachbar verpasste den Klassenerhalt in der 2. Basketball Bundesliga nur knapp. Doch die Verantwortlichen in Leipzig entschieden sich vor wenigen Tagen, das Startrecht in der 1. Regionalliga nicht wahrzunehmen und starten nun noch eine Etage tiefer wieder als USC Leipzig in der 2. Regionalliga.

Für die kommenden Wochen heißt es nun, viele Gespräche zu führen. Doch sowohl Tomas Grepl als auch Maik Leuschner freuen sich darauf. Denn beide können nun in Ruhe schauen, welcher Spieler in das System des Headcoaches passt.

Text: Anja Petermann





 
 
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