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BSW - Sixers
1.RLN: Headcoach Tomas Grepl: "Spieler haben Albafohlen unterschätzt! PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 10. Oktober 2017 um 05:20 Uhr

Mit sechs Punkten gegen Alba erst in der Schlussphase gewonnen. Was lief schief in Berlin?

Zunächst Kompliment an die Jungs von Alba, die haben wirklich stark gespielt. Aber ich hatte dem Team vorher gesagt, dass es kein Spaziergang wird in Berlin. Ich glaube, einige unserer Spieler haben das nicht ernst genug genommen. Sie haben einfach den Gegner unterschätzt. Im Eins gegen Eins hat man dann gesehen, wie stark die Berliner waren und wie schlecht wir ausgesehen haben.

Als ich auf Zonenverteidigung umgestellt habe, lief es besser und wir haben am Ende glücklich gewonnen.
Ein kleines Problem war sicher auch, dass wir infolge von Baustellen ziemlich spät in der Halle waren und uns nicht optimal warm machen konnten, aber das entschuldigt die Leistung nicht. Ich habe meinem Team nach dem Spiel gesagt, dass ich kein Problem damit habe, wenn wir ein Spiel verlieren. Aber immer vorausgesetzt, jeder Spieler hat zu 100% auf dem Feld gekämpft. Und das war besonders bei einigen jüngeren Spielern am Sonnabend nicht der Fall. Diese 1. Regionalliga Nord ist ganz stark, das muss in die Köpfe aller, auch wenn mancher schon eine Klasse höher gespielt hat, aber das zählt jetzt nicht.

Das Fehlen von Benedikt Turudic machte sich ebenfalls bemerkbar...

....auf jeden Fall. Unsere anderen großen Spieler können ihn im Moment nicht ersetzten. Das betrifft Alexander Herrmann aber auch Jaroslav Tyrna, der aber langsam kommt. Aber ich will mich auf jeden Fall dafür einsetzen, dass wir Benedikt am Samstag im Team haben. Gerade jetzt brauchen wir ihn. Terrence ist ja meist auch ein starker Rebounder, aber in Berlin hat er sein schwächstes Spiel für uns gemacht. Aber wir haben, glaube ich, das Albaspiel offen und schonungslos ausgewertet. Nur das bringt uns weiter.

Aber erst einmal stehen, ungeachtet der unterschiedlichen Leistungen, auch drei Auswärtserfolge zu Buche...

...richtig. Aber die ersten beiden Spiele haben wir relativ leicht gewonnen. Und Alba war der erste harte Gegner und da haben wir gemerkt, dass wir noch nicht da sind, wo wir hinwollen. Das betrifft die Defense aber auch den Angriff. Der Ball läuft da viel zu langsam. Also der knappe 73:67-Sieg in Berlin ist ein Warnsignal und ich hoffe, jeder Spieler hat das Signal verstanden.

Sonnabend, 18:00 Uhr erstes Heimspiel gegen Königs Wusterhausen. Die Randberliner haben im letzten Jahr das Saisonende der Sixers vermiest und gewonnen. Hast Du das Spiel noch gut in Erinnerung?

Aber natürlich, das war ein Musterbeispiel dafür, was passiert, wenn man einen Gegner unterschätzt. Das darf und wird uns nicht passieren an diesem Sonnabend. Wir wollen auch vor unseren Fans die weiße Weste sauber halten!

Tomas, die Vorfreude auf das erste Heimspiel ist im Sixers Lager groß. Gutes Trainieren bis Samstag!

Interview: Manfred Hoffmann, Foto: Jens Mattern





 
 
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