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BSW - Sixers
1.RLN: Sixers schlagen Königs Wusterhausen - Weiße Weste bleibt erhalten! PDF Drucken E-Mail
Samstag, 14. Oktober 2017 um 23:51 Uhr

Schon der Startingfive mit Hennelotter, Petkovic, Williams, Stankevicius und Turudic war anzumerken, dass man an diesem Sonnabend nichts anbrennen lassen wollte.

Petkovic brachte mit einem souveränen Dreier die Sixers in Führung, die auf 14:5 ausgebaut wurde. Königs Wusterhausen ließ sich aber nicht abschütteln und brachte sich mit schnellen Aktionen immer wieder ins Spiel.

Vor allen Dingen beim Rebound hatten die körperlich überlegenen Sixers überraschend nicht zu übersehende Schwächen. 23:18 hieß es nach den ersten 10 Minuten.

Die Gegenwehr von Wusterhausen blieb stark, dennoch konnten sich die Sixers in diesem Viertel etwas absetzen. Beiim Stand von 43:28 wurden die Seiten gewechselt. Im dritten Viertel verloren die Sixers zunehmend den Faden. Es kamen kaum noch geordnete Angriffe, dafür wurde häufig überhastet und unkonzentriert abgeschlossen, während die Gäste mit ihren fast überfallartig vorgetragenen Angriffen zunehmend Erfolg hatten oder nur per Foul gestoppt wurden. Zum Glück hatten die Spieler aus Königs Wusterhausen an der Freiwurflinie schwache Nerven. 65:51 hieß es nach Dreißig Minuten, das Viertel ging aber mit 23:22 an die Gäste.

In den letzten 10 Minuten brachten die Sixers den Sieg mit 80:65 sicher nach Hause, aber die Gäste wiesen nach, dass man gegen die Red Dragons durchaus verlieren kann. Was bleibt? Die Sixers haben bei aller Kritik einige sehenswerte Aktionen gezeigt und verdient das Spiel gewonnen. Dreihundert Zuschauer bedankten sich mit viel Beifall für den Sieg, der die weiße Weste der Sixers unangetastet lässt. Aber für die nächsten Auswärtsaufgaben u.a gegen Stade und Aschersleben ist Steigerung nötig: "Vor allen Dingen beim Rebound.", wie Headcoach Grepl beim Herausgehen sagte.

Für die Sixers erfolgreich: Petkovic 19 Punkte, Sakalauskas 17, Turudic 12, Williams 12, Stankevicius 8, Niedermanner 6, Tyrna 4

Text: Manfred Hoffmann, Foto: Jens Mattern





 
 
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