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BSW - Sixers
Sponsoren vorgestellt: Otto Grimm GmbH & Co KG in Bitterfeld PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 03. Januar 2018 um 20:23 Uhr

Wer aus Richtung Zentrum Bitterfeld zur Spielhalle der Sixers in Sandersdorf fährt, passiert die große Bahnbrücke Zörbiger Straße und schaut natürlich auf der rechten Seite hin zu den beiden großen Autohäusern der Otto Grimm GmbH.

Betritt man das Audi Zentrum, beeindruckt die Innenarchitektur. Der Raum zwischen Ausstellungsgeschoss und Bürotrakt erinnert an ausgebaute Kurven einer Rennstrecke. So gewollt, AVUS Feeling, davor die Top Modelle in Fahrtrichtung aufgestellt, Pole -  Position.

Und die konnte das Autohaus für sich beanspruchen, als es 2009 in Bitterfeld den ersten Audi Terminal von Sachsen- Anhalt eröffnete.
Fünfzehn Jahre besteht das Unternehmen in seiner heutigen Struktur und hat sich seitdem unter Volkswagen - und Audi Fahrern weit über den Landkreis Anhalt - Bitterfeld einen Namen gemacht.
Ob in Leipzig oder Halle, in beiden Großstädten kann man nicht wenige Taxis sehen, die auf ihrem Nummernschild das Firmenlogo des Bitterfelder Autohauses tragen. Otto Grimm, das verbindet sich über die Jahre hinweg mit großer Kompetenz und Serviceleistung rund um PKW von VW und Audi aber auch bei Nutzfahrzeugen.

Wenn es einen kleinen Bogen zwischen dem renommierten Autohaus und den Sixers gibt: beide tragen ein Stück Leistungsfähigkeit und Vermögen der Region über die Stadt - und Kreisgrenzen hinaus. Die BSW Sixers sind sehr stolz darauf, dass das Firmenlogo der Otto Grimm GmbH so vielfältig im Verein präsent ist. So manches Projekt, ob im Nachwuchs - oder Leistungsbereich, wäre buchstäblich nicht ins Rollen gekommen ohne das großzügige Sponsoring durch die Otto Grimm GmbH.

Sponsoring bei den Sixers. Fragen dazu an Geschäftsführer Michael Kießling

Die Bitterfelder Region hat ja nicht wenige Sportarten aufzuweisen. Warum das Engagement beim ehrgeizigen Projekt der Sixers?

2009 gab es erste Gespräche mit dem damaligen Sixersmanagement. Natürlich war und ist unser Autohaus auch für viele Vereine von Interesse. Aber das interessante Sixersprojekt weckte erst einmal Aufmerksamkeit.

Was bei Ihrer Person zumindest mit einem Punktvorteil verbunden war, denn sie sind leidenschaftlicher Basketballer…

...und das seit meinem 11. Lebensjahr. In Erkelenz, meiner Heimatstadt am Niederrhein, nicht weit von der holländischen Grenze, habe ich meine ersten Schritte Richtung Korb gemacht. Erkelenz hat übrigens ähnlich Bitterfeld eine große Tradition im Kohlebergbau.

Und in Bitterfeld haben Sie die Basketballschuhe wieder geschnürt?

Und auch noch nicht ausgezogen, die Trainings- und Punktspielzeiten der Alten Herren haben für mich Priorität, es sei denn die Arbeit funkt dazwischen.
Basketball hat in Sachsen - Anhalt und auch in Bitterfeld eine lange Tradition, dennoch liegen die Wurzeln anderer Sportarten tiefer. War es da nicht auch ein Stück Risiko, auf die Sixers zu setzen?
Gut, das ist Sponsoring immer. Aber das Risiko muss auch immer kalkulierbar bleiben. Andererseits merkt man als Sponsor auch, dass das Motto "Sport verbindet" eine große Berechtigung hat. Kontakte zu interessanten Leuten entstehen und das wiederum kommt dem Image unseres Unternehmens in der Region zugute.

Interessante Leute haben inzwischen auch den Weg der Sixers auf die eine oder andere Weise gekreuzt...

...auf jeden Fall. Ich denke an Ex - Nationalspieler Stephen Arigbabu, der die Sixers trainierte oder Chuck Evans, der als Spieler in Moskau, in Trier und bei Alba auf dem Feld stand und durch Vermittlung von immerhin Ex - Nationalspieler Henrik Rödl zu uns als Trainer kam.

Alles zu Zeiten als die Sixers eine Klasse höher in der ProB spielten...

...was eine tolle Zeit für alle Fans war und zugleich eine gute Erfahrung. Basketball in der zweiten Bundesliga ist eine große Herausforderung an den Verein, seine Struktur aber auch die finanzielle Möglichkeit, die die Region bietet. Dieser Sixersjahrgang dürfte durchaus in der Lage sein, die sportlichen Hausaufgaben für einen Aufstieg zu erledigen. Der weitere Weg des Vereins hängt ganz sicher davon ab, wieviel Unterstützer aber auch dringend gebrauchte Ehrenamtliche die Sixers gewinnen können.

Text: Manfred Hoffmann, Fotos: Otto Grimm





 
 
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