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BSW - Sixers
Sponsoren der Sixers vorgestellt: FEV Dauerlaufzentrum Brehna PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 11. Januar 2018 um 12:38 Uhr

Eines haben die Sixers und das FEV Dauerlaufprüfzentrum, kurz DLP, gemeinsam: eine vergleichsweise junge Geschichte. Am 14. Juni 2007 wurde der Grundstein für das Hightech Prüfzentrum für den Dauertest von Fahrzeugantriebssystemen gelegt.

Dabei ist es gleich, ob es ein Elektroantrieb, ein Hybrid oder ein reiner Verbrenner ist. Für den Standort Brehna hatte sich der Mutterkonzern in Aachen wegen der außergewöhnlichen Hilfsbereitschaft der Behörden und nicht zuletzt wegen der Lage inmitten der Automobilregion Mitteldeutschland entschieden, für die herausragend die Werke von Porsche und BMW in Leipzig stehen. Inzwischen testen fast 200 Mitarbeiter die Aggregate rund um die Uhr, an allen Tagen des Jahres. Die FEV betreibt dafür einen ausgesprochen hohen technischen Aufwand.

Für die Automobilhersteller ist es oftmals sehr schwierig, selbst einen derart effizienten und damit preiswerten Testbetrieb zu unterhalten. Je mehr Prüfstände man betreibt, umso effizienter wird die Anlage. Die Kunden aus aller Welt bescheinigen die Einzigartigkeit dieser Einrichtung in Brehna. Am Ende des Prozesses stehen Daten und Erkenntnisse über den Antrieb, die es erlauben, ihn ohne Bedenken in die Serienproduktion gehen zu lassen. Es gibt kaum eine größere Furcht des Automobilherstellers als einen „Liegenbleiber“ zu haben. Das bedeutet, einen Schaden beim Endkunden, dem Autofahrer, schlimmstenfalls mitten bei der Urlaubsreise. Man kann sagen, dass die Antriebe, so wie sie heute und morgen in Autos auf der Straße sind, mit großer Wahrscheinlichkeit vorher in Brehna, wie die Fachleute sagen, "freigefahren" wurden. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um deutsche, europäische oder internationale Hersteller handelt. Das Hauptgeschäft des Unternehmens wird allerdings mit den in Deutschland und Europa vertretenen Marken gemacht.

Einer der beiden Geschäftsführer ist Hans - Dieter Sonntag, den man schon aufgrund seiner Größe von 2,03m nicht übersehen kann. Was hält er vom Basketball und den Sixers?

Selbstkritisch muss ich sagen, dass ich den Sport nicht beherrsche, aber dennoch bin ich bei den Senioren aktiv. Für mich persönlich ist es immer wieder eine Freude, Teil der Sixers zu sein und in der Gemeinschaft aufgenommen zu sein.

Kann man sagen, dass Ihr Unternehmen inzwischen in Brehna heimisch geworden ist?

Ja, sowohl das Unternehmen als auch die ganze Familie Sonntag ist in Brehna bzw. Sandersdorf angekommen.

Wie sind Sie und Ihr Unternehmen auf die Sixers gestoßen?

Mein bester Freund, Matthias Goßler (ein Freund ganz wörtlich auf Augenhöhe), hat mich motiviert, als großer Mensch einfach einmal mit zum Training zu kommen. Er spielte schon länger bei den Alten Herren. Ich war sofort infiziert und so blieb es nicht aus, sich auch für die Sixers zu interessieren. Außerdem hatte ich als Schüler schon Basketball gespielt, was aber lange zurückliegt. Bei den Sixers haben mich besonders die Jugendarbeit und Nachwuchsförderung zusammen mit dem größeren Verein und Kooperationspartner MBC beeindruckt.

Ist durch die Spiele bei den Alten Herren der Sixers für Sie die Liebe zum Basketball nun wieder dauerhaft aufgeflammt?

Das kann man so stehen lassen. Aber ich muss natürlich sagen, dass ich bei jedem Training oder Spiel merke, was man als junger Kerl nicht lernt, wird mit zunehmendem Alter nicht einfacher.

Ihre Firma nennt sich Dauerlaufprüfzentrum, wieviel "Dauerlauf" trauen Sie den Sixers zu in dieser Saison?

Die Mannschaft hat viel Potenzial und ich traue den Jungs den Aufstieg zu. Es wird allerdings ein hartes Stück Arbeit und man braucht schon Durchhaltevermögen. Die ersten Spiele haben wir gewonnen, die schwierigen Gegner kommen aber gerade auf uns zu. Ich hoffe und drücke die Daumen, dass wir am Ende des "Sixers Dauerlaufes" an der Tabellenspitze stehen.

Text: Manfred Hoffmann, Fotos: FEV





 
 
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