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BSW - Sixers
Wochenend-Rückblick: Herren und Damen erfolgreich PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 17. Januar 2018 um 22:06 Uhr

Sixers I schlagen Westerstede 91:50! Keine Chance für Rumpfteam der Eagles!

Alles gibt es ein erstes Mal: die Eagles reisten mit dem Minimalteam von fünf Spielern an! Begründung von der Westerstedebank: "Sonntag haben die zum Team gehörenden Doppellizenzspieler ein wichtiges Spiel in der ProB und werden geschont"

Die fünf Eagles versuchten in der Anfangsphase, den Sixers Paroli zu bieten. Mit einem 15:18 nach sieben Minuten blieben sie auch auf Schlagweite. Jonas Niedermanner, gegen die Eagles besonders aus der Distanz stark, sorgte schließlich mit zwei Dreiern für die 26:18 Führung nach 10 Minuten.

Im zweiten Viertel war deutlich zu spüren, die Eagles zogen in der Defense die Handbremse, um möglichst vollzählig das Spiel auch beenden zu können. Die Sixers ihrerseits spulten ihr Programm routiniert herunter, suchten oft und mit Erfolg den Distanzwurf und zeigten auch einige gut anzusehende Abschlüsse nach schönen Pässen. Mit 48:30 ging es in die Halbzeitpause. Ab dem dritten Viertel ließ die Kraft der Gäste spürbar nach, immer häufiger gab es Verlegenheitswürfe um ein Überschreiten der 24 Sekunden Zeitregel im Angriff zu vermeiden.

Im letzten Viertel drehten die Sixers vorübergehend auf und hatten drei Minuten vor Ultimo nur noch 11 Punkte zur magischen Hundert, die ein Sixersfan lautstark zu Beginn des Spiels gefordert hatte. Aber außer einem tollen Monsterblock von Benedikt Turudic gegen Rückkehrer Nigel Pruitt gab es kaum noch auffällige Aktionen in der Schlussphase. Kompliment an die fünf Eagles für das Durchhalten. Die Truppe zeigte an, ein komplettes Team hätte den Sixers das Siegen nicht so leicht gemacht und den Fans in der Halle auch einen spannenderen Basketballabend beschert!

Damen holen sich ersten Sieg in der Oberliga

Nachdem die letzten beiden Partien ausfielen, freuten sich die Sixers-Damen auf das erste Heimspiel in der Saison 2017/2018. Da es leider nur 4 Mannschaften in der Frauenstaffel der Oberliga gibt, stehen auch insgesamt nur 6 Begegnungen auf dem Spielplan. Im Hinspiel mussten sich die Sixerinnen noch knapp den Damen aus der Hauptstadt geschlagen geben, nun empfingen sie den USC Magdeburg zum Rückspiel in heimischer Halle. Nach einer guten Anfangsphase ging der Faden etwas verloren und die Gastgeberinnen lagen nach dem ersten Viertel mit 11:15 zurück. Im zweiten Spielabschnitt stand die Defense sehr gut und man gestattete den Gästen nur 9 Punkte und schaffte bis zur Halbzeit eine 30:24-Führung.

Auch nach dem Seitenwechsel konnten sich die Damen weiter absetzen und gingen mit einem 10-Punkte-Polster (47:37) in den Schlussabschnitt. Der Vorsprung blieb konstant und am Ende gewannen die Sixers-Frauen mit 59:51.

Reserve mit Überraschung in Magdeburg und unnötigem Punktverlust zu Hause

Die zweite Mannschaft musste innerhalb von 48 Stunden gleich zweimal antreten. Am Sonntag reiste das junge Team zum USC Magdeburg. Körperlich und zahlenmäßig klar unterlegen, hielten die Sixers dennoch von Beginn an dagegen. Mit einer aggressiven Verteidigung und einer guten Wurfquote von außen blieben die Gäste stets auf Augenhöhe mit den Hauptstädtern, die auch in dieser Saison wieder in die Playoffs wollen. Kurz vor Ende der Partie lag man mit einem Punkt zurück und die Gastgeber waren im Angriff. Doch nach einem Ballverlust vom USC blieben den Sixers noch 11 Sekunden. Der ausgespielte Wurf verfehlte sein Ziel, doch Paul Schlaug konnte per Tip-In mit der Schlusssirene das Spiel für die Basketballgemeinschaft entscheiden (77:78).

Was am Sonntag noch so gut funktionierte, sollte am Dienstagabend nicht so recht klappen. Zu Gast war mit Justabs Halle erneut eine körperliche überlegenere Mannschaft. Allen voran Moritz Heckmann, am Ende Topscorer mit 32 Punkten, konnte die Reserve nicht stoppen. Headcoach Marcus Brambora war nach der 98:102-Niederlage sichtlich unzufrieden mit der Defense. Aber auch im Angriff haperte es vor allem am erfolgreichen Abschluss. Die zweite Mannschaft belegt dennoch weiterhin Tabellenplatz Drei in der Oberliga und steht somit auf einem Playoff-Platz.

Text: Manfred Hoffmann/Anja Petermann; Foto: ansichtssache





 
 
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