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BSW - Sixers
ProB - Stephen Arigbabu im Interview PDF Drucken E-Mail
Montag, 02. Mai 2011 um 02:00 Uhr
Hinter Stephen Arigbabu liegt eine erfolgreiche Saison, in der er bei den BSW Sixers in der Regionalliga Nord als Headcoach debütierte. Hier stellt sich der ehemalige deutsche Basketball-Nationalspieler einigen Fragen zur Saison, die Zukunft bei den BSW Sixers und seinem Modelabel „ARiST“.

Hinter dir liegt deine erste Saison als Basketballtrainer bei den BSW Sixers. Ihr seid mit 15 Siegen und sieben Niederlagen auf dem zweiten Tabellenplatz gelandet, habt damit den sportlichen Aufstieg in die ProB geschafft. Wie zufrieden bist du mit deiner Leistung dabei?

Stephen: Es war für mich ein sehr spannendes Jahr. Ich habe mir immer zugetraut eine Mannschaft zu trainieren, allerdings ist Coachen etwas anderes. Dabei wurde ich ziemlich ins kalte Wasser geschmissen, da ich ja vom ersten Tag an ohne Co-Trainer gearbeitet und auf der Bank gesessen habe.

Es war ein komisches Gefühl. Hier muss ich mich bei meiner Mannschaft bedanken, die es mir sehr leicht gemacht hat. Alle haben charakterlich und spielerisch sehr gut zusammen gepasst. Die Spieler haben sich über die Saison weiterentwickelt, genau wie ich, und darum geht es ja im Profisport.

An welchen Moment wirst du dich ganz besonders erinnern, sowohl im positiven als auch negativen Sinne?

Stephen: Positiv gesehen natürlich der Buzzerbeater von Matze Haut in Bramsche. Da haben wir über das gesamte Spiel eigentlich nie unseren Gameplan umgesetzt und uns selber in eine sehr schlechte Endsituation gebracht. Umso erfreulicher natürlich das wir dann das Spiel trotzdem noch gewinnen konnten. Gestört hat mich in der Saison immer, wenn wir Spiele aufgrund eigener Fehler oder Nachlässigkeiten verloren haben. Ich habe kein Problem gegen Teams zu verlieren, die besser sind. Wenn ich allerdings geschlagen werde weil der Gegner z.B. härter spielt, dann habe ich ein echtes Problem.

Gibt es etwas, an dem du persönlich arbeiten möchtest?

Stephen: An allem! ;) Ich merke selbst wie man dazulernt, sei es durch Gespräche mit anderen Coaches oder einfach durch Lesen.
Hier gibt es keine Grenze die man erreichen kann. Selbst erfahrene Coaches entwickeln sich in speziellen Bereichen immer weiter.

Im vergangenen Sommer hast du nach über 20 Jahren das Ende deiner Karriere als aktiver Basketballer bekannt gegeben. Hast du diese  Entscheidung seitdem jemals bereut? Gab es in dieser Saison einen Moment, in dem du gerne als Spieler aufs Parkett gegangen wärst  und der Mannschaft geholfen hättest?

Stephen: Bereut habe ich es nie. Das Spielen vermisse ich ein bisschen, das Training um in einem vernünftigen körperlichen Zustand zu sein eher nicht ;) Natürlich ist es immer ein komisches Gefühl, wenn man draußen sitzt und seinen Jungs im Prinzip nur sagen kann, was und wie sie es machen sollen. Wenn es das Team dann nicht so umsetzen will oder kann, ist es an der Linie schon manchmal schwer…

Was hast du in den vergangenen Wochen seit Saisonende gemacht?

Stephen: Erst einmal habe ich ein bisschen entspannt. Zwar ist man körperlich nicht mehr angespannt, aber mein Hemd war das ein  oder andere Mal trotzdem sehr durchgeschwitzt. Natürlich habe ich mit Maik Leuschner (Manager BSW Sixers, Anmerkung d. Red.) relativ schnell angefangen, über die neue Saison zu sprechen. Welche Spieler bleiben? Welche neuen kommen dazu? Welche Rahmenbedingungen müssen verbessert werden usw.. Im Moment ist es das Gleiche: Gespräche mit potentiellen neuen Spielern führen und am neuen Team basteln.





 
 
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