Sixers schlagen Tabellenführer Wedel mit 89:66!

Partystimmung nach der Schlusssirene in der Sixersecke. Präsident Maik Leuschner klatscht seine Spieler ab. Die hatten zuvor mit einer bravourösen zweiten Halbzeit den SC Rist Wedel, den bisherigen Spitzenreiter der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Nord, besiegt.

Dass es so eine klare Sache werden würde, danach sah es lange nicht aus. Risters Trainer Felix Banobre startete wieder mit einer relativ kleinen Startingfive aus der nur 2,05 Mann Aurimas Adomaitis herausragte. Headcoach Grepl schenkte zunächst Turudic, Zylka, Niedermanner, Petkovic und Williams das Vertrauen. Mit vier Punkten durch Niedermanner und Zylka legten die Sixers vor. Aber angetrieben vom klug Regieführenden Lars Kamp ließen sich die Randhamburger nicht abschütteln. Nach fünf gespielten Minuten gingen die Gäste erstmals in Führung, doch das 11:8 hatte nicht lange Bestand, denn Ferdinand Zylka warf zwei Punkte und wurde danach bei einem Korblegerversuch gefoult und versenkte beide Freiwürfe.

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Sandersdorf empfängt Spitzenreiter Wedel!

Dass der SC Rist Wedel die Tabelle der BARMER 2. Basketball Bundesliga anführen würde, war vor der Saison nicht unbedingt zu erwarten. Vom Kooperationspartner Hamburg Towers war zwar Aufbauspieler Lars Kamp als „Schlüsseltransfer“ zum Team gekommen, aber Iserlohn, Oldenburg, Bochum oder Bernau waren zu Saisonstart höher gehandelt worden. Mit elf Siegen, bei fünf Niederlagen, liegen die Randhamburger auf Tabellenplatz eins. Vier Punkte dahinter stehen die BSW Sixers auf dem fünften Rang. Aber auch Wedel musste, wie fast alle Teams der ausgeglichenen Nordstaffel, schon heftige Niederlagen einstecken. Gegen Bernau setzte es erst kürzlich eine 63:108-Klatsche.

Doch das ist abgehakt. Während die Sixers auswärts in Wolfenbüttel souverän mit 80:51 punkteten, erledigte Wedel seine Hausaufgaben gegen Essen ebenso deutlich mit 79:56. Felix Banobre, spanischer Headcoach von Rist, setzte in diesem Spiel auf eine „guardlastige“ Starting Five seines Teams. Damit ist angezeigt, dass Wedel auf ein schnelles Spiel setzt.

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Ralph Hounnou: „Freue mich über jede Einsatzminute!“

Mit 16 Jahren bist Du absolut der Youngster im Sixers-Team. Bist du zufrieden mit Deiner Entwicklung?
Auf jeden Fall. Ich habe Erfahrungen in der U16-Auswahl gesammelt, spiele in der Nachwuchsbundesliga und bin sehr froh über die Trainingszeiten bei den BSW Sixers.

Du hast Dir schon einige Einsatzminuten erkämpft. Mit welchem Gefühl sitzt Du auf der Bank?
Eigentlich mit einem positiven Gefühl. Ich rege mich nicht auf, wenn es mal nicht mit einem Einsatz klappt. Das wäre doch auch blöd bei meinem Alter. Ich verstehe es, wenn der Trainer anderen den Vorzug gibt. Aber natürlich will ich spielen, darum trainiere ich ja.

Am Sonntag geht es gegen den Spitzenreiter Wedel. Rechnest Du mit Einsatzzeit?
Rechnen muss und will ich damit immer. Das wäre schon toll, wenn ich fünf Minuten gegen Wedel spielen könnte. Aber das entscheidet der Headcoach. Und da habe ich immer ein gutes Gefühl.

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Tomas Grepl: „Mit Topleistung ist Wedel schlagbar!“

Vor dem Spiel gegen den Spitzenreiter, blicken wir noch einmal kurz zurück auf das starke Spiel in Wolfenbüttel.
Ich bin froh über den Sieg, damit haben wir einigermaßen die Heimniederlage gegen Itzehoe kompensiert. Aber wer unsere enge Staffel sieht, der weiß, es zählt jeder Punkt.

War Wolfenbüttel schwächer als erwartet?
Eigentlich war Wolfenbüttel nicht so schlecht, wie man es von unserem 29 Punkte-Vorsprung hätte denken können. Sie waren auch gegen Ende ziemlich auf zehn Punkte ran, aber wir hatten wirklich eine richtig starke zweite Halbzeit und haben entscheidende Dreier getroffen.

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Souveräner Auswärtssieg! Sixers schlagen Wolfenbüttel 80:51!

Einen Spieler hatte Headcoach Grepl bei der Vorbereitung auf das Duell in Wolfenbüttel nicht studieren können: Lucas Gertz, überraschender Neuzugang mit Erfahrungen aus seiner Zeit in Braunschweig, Crailsheim oder den Hamburg Towers, wo der 28-jährige Flügelspieler schon spielte.

Gertz stand natürlich ebenso in der Startingfive der Herzöge wie Doppellizenzspieler Dejan Kovacevic auf der Centerposition. Die Sixers starteten mit Niedermanner, Zylka, Stankevicius, Turudic und Petkovic. Die Herzöge schnappten sich den Sprungball und markierten mit Figge und Kovacevic auch die ersten vier Punkte, während die Sixers bei ihren ersten Angriffen durch Niedermanner und Turudic scheiterten. 

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