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BSW - Sixers
1.RLN: Für die Crazys ist klar: "Machen Stimmung in Königs Wusterhausen!" PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 18. Dezember 2016 um 13:42 Uhr

Sonntag 15:00 Uhr beginnt in der "Paul-Dinter-Halle" in Königs Wusterhausen das Punktspiel gegen die Red Dragons. Dabei, natürlich möchte man sagen, Udo Reinecke, einer der beiden Chefs der Crazy Sixers.

Udo, allein machst Du Dich nicht auf den Weg...

...natürlich nicht. Es können schon ein Dutzend Crazys sein, die Stimmung dort in der Halle machen.

Du kennst die "Paul-Dinter-Halle"?

Vom letzten Jahr. Da haben wir fast mehr für Stimmung gesorgt als die Gastgeber. Aber das Publikum ist nicht unfair bis auf ein paar junge Heißsporne.

Was erwartest Du vom Spiel?

Wenn wir an die Leistung vom Spiel gegen Aschersleben anknüpfen, müsste schon ein Sieg her und auch kein Zittersieg. Obwohl die Dragons ja nicht schlecht sind und zum Auftakt Aschersleben in deren Halle überfahren haben.

Das ist das letzte Spiel des Jahres. Wie ist Dein Urteil über den Saisonverlauf?

Schade sind natürlich die beiden verlorenen Spiele, aber dennoch bin ich zufrieden. Ich denke mit dem neuen Trainer ist ein Wandel im Team vollzogen worden. Bei jedem Spiel spürt man: wir wollen unbedingt gewinnen. Und dem ist dann alles untergeordnet, Taktik aber natürlich auch die Einsatzzeiten. Man merkt sehr klar, Tomas Grepl fördert die Youngster, aber er gibt keinen Vorschuss. Und was Hoffnung macht, auch einige Schlüsselspieler wie Stankevicius, Markoc oder selbst Kordis sind noch jung.
Zum Fazit gehört natürlich auch, dass ich mir noch mehr Resonanz in der Halle wünsche. Die Jungs verdienen das und wir gewinnen ja auch wieder Spiele. Gegen Aschersleben war ja phasenweise die Stimmung da, die ich mir wünsche. Aber da müssen noch mehr Leute kommen und da müssen wir alle was dafür tun.

Wie ist das Verhältnis der Crazys zu den Spielern?

Prima, die wissen das zumindest einige von uns weiteste Reisen unternehmen, um sie auswärts zu unterstützen.
Klar, als wir in den besten Zeiten mit dem Team im Bus gefahren sind, da war das noch enger. Wir Crazys hatten zumeist für die Rückfahrt für die Komplettversorgung gesorgt. Wir Crazys verstehen uns ja als Fanclub für die erste Mannschaft und ich denke, wenn mancher Spieler bei uns verlängert, dann haben wir einen kleinen Anteil daran. Wenn Iris Kitler letztes Jahr beispielsweise der Wohngemeinschaft von Jaro einen Sonntagsbraten brachte, dann war das auch so ein Stück für die Bindung an die Sixers.

Udo, Danke für das Interview und hoffentlich trommelt und tutet ihr unser Team heute zum Sieg.

Interview: Manfred Hoffmann





 
 
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