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BSW - Sixers
1.RLN: Headcoach Tomas Grepl: "Drittes Viertel war in Stade optimal!" PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 24. Oktober 2017 um 22:22 Uhr

Mit 80:68 wurde die Auswärtshürde in Stade am Ende souverän gewonnen. Zur Halbzeit sah es danach aber nicht aus, die Sixers lagen mit einem Punkt hinten. Woran lag das?

Wir waren am Anfang nicht wach, dann startete Stade einen tollen Lauf und wir sind klar ins Hintertreffen geraten. Außerdem haben wir selber schlecht getroffen. Wir haben uns dann gefangen und sind im zweiten Viertel auch in Führung gegangen und dann machen wir zwei Riesenfehler und kassieren acht Punkte und das hat mich schon sehr geärgert.

Was hast Du den Spielern in der Halbzeit gesagt, gab es eine Standpauke?

Nein, die gab es nicht. Ich habe gesagt, dass wir unser Spiel machen müssen. Es gab keinen Grund zur Panik. Wir sind ein starkes Team und wir müssen unsere Stärke ausspielen.

Und dann kam mit 26:10 eines der stärksten dritten Viertel der Sixers...


...ja, das war sehr gut, wir haben die richtigen Entscheidungen im Spiel getroffen und so Stade an die Wand gedrängt. Wichtig ist doch, dass wir nach der Halbzeit schnell zu unserem Spiel finden. Das war nicht immer so.

Ein Wort zu Stade. Letztes Jahr spielten sie um den Aufstieg, diesmal Start mit vier Niederlagen. Ist das Team so schwach?

Es ist ein anderes Team als letztes Jahr. Aber sie sind nicht so schlecht, wie man vielleicht denken kann. Sie haben einen neuen Trainer und müssen erst einmal ihr System finden. Aber sie sind für mich auf keinen Fall ein Absteiger. Es ist eben schlecht, wenn man gleich zum Saisonauftakt patzt und dann kommt man schnell unter Zugzwang.

Tomas, wie sind inzwischen Jonas Niedermanner und Alexander Herrmann im Team angekommen?

Ich glaube, wir müssen bei beiden Spielern noch Geduld haben. Bei Alexander merkt man fehlende Spielpraxis aus seiner Zeit bei den Uniriesen in Leipzig. Aber man kann schon Verbesserungen sehen. Jonas hat ebenfalls noch nicht seinen Rhythmus gefunden. Das sind junge Spieler, die werden uns noch Freude machen.

Am Sonnabend kommen die "temps Shooters", ein starker Aufsteiger...


...das sieht man an ihren Ergebnissen. Ich hätte nicht gedacht, dass sie gegen Vechta gewinnen. Die "temps" spielen mit fünf Ausländern und sie haben viel Erfahrung gesammelt in ihren vorherigen Vereinen. Also wir müssen 100% Leistung bringen, wenn wir gewinnen wollen. Und wir wollen natürlich gewinnen.

Dem ist kein Wort hinzuzufügen. Sprungball ist Sonnabend schon 16:00 Uhr in Sandersdorf.

Interview: Manfred Hoffmann, Foto: Jens Mattern





 
 
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